Immobilien und Grundstücke in La Pared

Kauf direkt vom Bauträger und deutschem Architekten F. Junkermann.

Sehr gute Bauqualität. Aufgrund des begrenzten Angebotes ist mit attraktiven Wertsteigerungen zu rechnen.




La Pared - stille Oase in der Wüste der Zivilisation

Da selbst auf Fuerteventura, der Isla tranquilla, die ruhigen Fleckchen allmählich rar werden, erweist sich La Pared als eine Oase der Ruhe, da diese Siedlung seit ihrer Gründung vor ca. 20 Jahren nicht durch den einsetzenden Bauboom ge- bzw. zerstört wurde.
Über eine Zufahrt, die einer Prachtstraße ähnelt, erreicht man die Urbanisation La Pared. Das Bild der Urbanisation bestimmen Ferienhäuser, die individuell gebaut und geschmackvoll eingerichtet sind. Wenige dieser privaten Ferienhäuser werden ganzjährig vermietet.
Durch die neuerbauten Bungalows und angelegten Gärten verwandelt sich die Wüstensiedlung Stück für Stück in eine Gartenlandschaft und mausert sich zu einem exclusiven Ferienort.



Erfahrungsbericht Hausbau, Oktober 2002 

Bereits seit über 20 Jahren sind wir vom Bazillus „Fuerteventura“ befallen und der Gedanke an den Erwerb einer Immobilie hat uns während dieser Zeit nicht mehr losgelassen. Nach vielen Gesprächen und nach ebenso vielen Besichtungen von Baustellen hatten wir uns vor zwei Jahren für La Pared  entschieden, um unseren Traum in die Wirklichkeit umzusetzen.
Nachdem das „Was – Wie – Wo“ mit dem Verkaufsteam geklärt war, wurde der Vertrag unterschrieben.

Verschweigen möchte ich nicht, dass sich bei mir danach von Zeit zu Zeit ein mulmiges Gefühl ausbreitete. Wir wohnten ja ca. 3000 km von der Baustelle entfernt und konnten somit keinen direkten Einfluss auf die Arbeiten vor Ort nehmen.

Doch in Zeiten des Internets wurden diese Gefühle durch Übermittlung von digitalen Fotos schnell beseitigt. Anhand der Bilder konnten wir feststellen, dass alles nach Plan lief.

Die Vorfreude auf den Einzug wuchs mit jedem Tag und mit jedem Einrichtungsgegenstand, den wir in Deutschland kauften. Wir hatten uns  entschlossen, die Einrichtung komplett aus Deutschland mitzunehmen. Dies hatte den Vorteil, dass wir in Ruhe und ohne Zeitdruck die Möbel aussuchen konnten.
Der Transport nach Fuerteventura erfolgte sodann mittels eines Frachtcontainers.

Die Übergabe des Hauses und die Ankunft des Containers waren für den 16. Sept. 2002 terminiert worden.

Auf dem Flug nach Fuerte war es jedoch wieder da – dieses mulmige Gefühl.

Wie sieht alles in natura aus  - kommt der Container planmäßig oder müssen wir die erste Nacht am Strand verbringen – Fragen über Fragen.

Gegen 22 Uhr konnten wir erschöpft, doch auch erleichtert und stolz, feststellen:
„Es hat alles geklappt!!!“

Nachdem die Möbel aufgestellt, die Pergola gestrichen und der Garten angelegt war, wurde mit einer spanischen Fiesta Einzug gefeiert.

Da wir unsere Urlaube in den zurückliegenden Jahren meist aus dem Sichtwinkel eines Hotels erlebt hatten, entdecken wir nun voller Begeisterung die versteckten Reize von Fuerte aufs Neue.
 
Beim Blick auf die Wellen des Atlantiks und die Berge der Umgebung ist uns in letzter Zeit oft der Spruch „Nun leben wir unseren Traum!“ über die Lippen gekommen.